TAG 10 / Peking/Beijing wir kommen

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Beim Packen und Umsortieren ein letztes mal Schwitzen im Zugabteil und noch schnell ein Glas heisses Wasser vom Samowar für den Frühstückstee. Pünktliches Eintreffen in Beijing am Samstag um 5:49 h nach 9.025 km, auf denen es niemals langweilig war. Durch die Bahnhofskontrollen vorbei, erblicken wir beim Transport in’s Hotel Grand Mercure die ersten Eindrücke der 21 Millionen Stadt. Ein erster Rundgang zeigt uns fast leere Straßen da es noch früh und Samstag ist. Auffällig ist die Polizei, Militär und Wachbeamtenpräsenz, da seit 18. Oktober der Parteitag in der Großen Halle des Volkes in unmittelbarer Nähe des Hotels statt findet. Und, ein Kaffe ist auch schwer zu kriegen, da ausser dem McDonalds die Cafes der Pekinger Einkaufsmeile erst um 8:00 die Pforten öffnen. Um 9:30 treffen wir auf die restliche Reisegruppe, die direkt nach Beijing flog. Der erste Ausflug geht in den Sommerpalast Yi He Yuan (Erholungs- und Friedensgarten), mit seinen 290 ha die größte kaiserliche Parkanlage in China. Die kaiserliche Familie verbrachte hier gerne bis zu acht Monate und regierte dann von hier aus und empfing die ausländischen Gesandten. Vor uns brietet sich der künstlich angelegte Kunming See aus, von wo aus die Nachbildung der Marco Polo Brücke und der Pavillon des buddhistischen Wohlgeruchs auf dem Berg zu sehen ist. Anschließend flanierten wir entlang des 728m langen Wanderganges, der einer Bildgalerie gleicht, bis zum Marmorboot. Zurück fuhren wir mit dem Drachenboot. Unser nächster Programmpunkt war das Mittagessen auf klassisch chinesisch mit einer Drehplatte auf der uns Reis, knuspriges Huhn, Rind mit Zwiebel, Melanzani und Brokkoli, Schwein mit Maroni und Fisch serviert wurden.Alle übten sich im Gebrauch der Stäbchen und es schmeckte echt fein. Gestärkt ging es dann durch die engen Gassen der historischen Altstadt die Hutongs genannt werden. Ein ursprünglicher Ortsteil in dem noch die traditionellen alten Wohnhöfe zu sehen sind und der in ein beliebtes Ausgehviertel neben dem Kanal mündet. Nachdem alle erschöpft vom frühen Aufstehen bzw. Jetlag der Flugreisenden mit immerhin einer Zeitverschiebung von 7h waren, ging es dann schon um 16 Uhr ins Hotel, wo wir unsere gemütlichen Zimmer beziehen konnten.

 

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